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Nichtbrennbare Fassaden-Dämmstoffe von Foamglas und Paroc

(21.4.2022) Eine zentrale Herausforderung bei der Planung der Gebäudehülle ist die Sicherstellung des vorbeugenden Brandschutzes, für den die Schwesterunternehmen Foamglas und Paroc zusammenarbeiten - mit Schaumglas am Sockel und Steinwolle in der Fläche.

Am sensiblen Sockel- und im erdnahen Bereich kann durch Brandlasten leicht ein Feuer entstehen. Feuchte und mechanische Beanspruchungen sind hier ebenfalls eine Herausforderung, die sich mit Schaumglasdämmung von Foamglas leicht bewältigen lässt: Das Material ist nichtbrennbar, wasser- und dampfdiffusionsdicht, druckfest sowie wärmedämmend. Im Brandfall setzt Foamglas keine giftigen Gase frei und trägt nicht zur Brandausbreitung bei.

Die Sockeldämmung aus Schaumglas stellt zudem eine sinnvolle Ergänzung zu einem durchgehenden mineralischen Fassadensystem dar. So ist etwa die Steinwolledämmung von Paroc – ebenso wie Foamglas – in die Euroklasse A1 (EN 13501-1) eingestuft. Im Brandfall bietet eine vollmineralische Lösung wie diese die höchste Schutzwirkung. Ein weiterer Pluspunkt: Die Anordnung von Brandriegeln kann bei der mineralischen Lösung entfallen.

Weitere Informationen zu nichtbrennbaren Fassaden-Dämmstoffen können per E-Mail an Foamglas bzw. per E-Mail an Paroc angefordert werden.

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