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Deutscher Architekturpreis 2011 ausgelobt

(27.2.2011) Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und die Bundesarchitektenkammer (BAK) loben den Deutschen Architekturpreis 2011 aus. Hauptsponsor ist die E.ON Ruhrgas AG.

Gewinner des Intersolar AWARD 2010
Die Jochem (E.ON Ruhrgas), Trommer (Präsident der Bundesarchitektenkammer), Ruoff-Breuer (Präsidentin BBR), Staatssekretär Bomba (BMVBS), Hoffmann (BMVBS)

Nach vierjähriger Pause wird die Geschichte des seit Anfang der 70-er Jahre bestehenden Preises als offizieller Architekturpreis der Bundesregierung fortgeschrieben. Die ehemalige Ruhrgas AG hatte einen Architekturpreis ins Leben gerufen, um die Baukultur zu fördern und zugleich auf die wachsende Bedeutung ökologisch orientierter Planung hinzuweisen. 1977 entstand daraus der Deutsche Architekturpreis, für den die Bundesarchitektenkammer e.V. (BAK) die Schirmherrschaft übernahm. Der Karl Krämer Verlag hatte den Preis über viele Jahre organisatorisch betreut.

Mit dem Deutschen Architekturpreis sollen beispielhafte Bauwerke oder Gruppen von Gebäuden und Außenräumen (Ensembles) ausgezeichnet werden, die im Zusammenhang einen hohen städtebaulichen Wert haben. Sie müssen ...

  • eine besondere baukulturelle Qualität aufweisen bzw.
  • von vorbildlichem Umgang bei der Sanierung und Modernisierung historischer Bausubstanz zeugen,
  • dem nachhaltigen Bauen in ökologischer, ökonomischer und soziokultureller Hinsicht verpflichtet sein und
  • positiv zur Gestaltung des öffentlichen Raumes beitragen.

Vor dem Hintergrund der weltweiten Bemühungen um eine Verringerung der CO₂-Emissionen und der Notwendigkeit eines Ressourcen schonenden Bauens wollen die Auslober ganzheitliche Konzeptionen auszeichnen, die eine zukunftsweisende architektonische Gestalt- und Nutzungsqualität mit hohen energieeffizienten Maßnahmen in einer ganzheitlichen Konzeption vereinen. Damit sollen Anregungen für zukünftige Planungen gegeben und eine breite Öffentlichkeit auf die heutigen und künftigen Belange eines nachhaltigen Bauens im Sinne der Baukultur aufmerksam gemacht werden.

Zugelassen zur Teilnahme am Deutschen Architekturpreis 2011 sind realisierte Arbeiten auf dem Gebiet der Architektur und des Städtebaus sowie der Sanierung und Erhaltung des Gebäudebestands, die nach dem 1. Januar 2006 in Deutschland fertig gestellt wurden.

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