Baulinks > Fassaden > Wärmedämmverbundsysteme

Fassaden Portal: Wärmedämmverbundsysteme

Brandriegel an thermisch getrennten Balkonen (25.11.2016)
Nur wenn Balkone und Laubengänge ein WDVS vollständig horizontal monolithisch unterbrechen, übernehmen sie in diesem Bereich nicht nur die Funktion einer Kühlrippe, sondern auch die einer Brandsperre. Bei Ver­wen­dung eines Isokorbs ist deshalb ein Brandriegel einzuplanen. weiter lesen

Mit klassizistischem Background digital kreierte WDVS-Fassade fürs Landeskirchenamt München (23.11.2016)
Mit erheblichem Fingerspitzengefühl für den Bestand und viel Geschick beim Setzen zeitgemäßer Impulse schufen Wandel Lorch Architekten aus Saarbrücken eine bemerkenswerte Erweiterung des bayerischen Landeskir­chenamtes in München. weiter lesen

EPS-Recycling-Verfahren CreaSolv verspricht Abhilfe über die aktuelle „HBCD-Krise“ hinaus (23.11.2016)
Aufgrund der aktuellen HBCD-Krise fragen sich derzeit viele, wie sie mit Polystyrol-Abfällen verfahren sollen / können / dürfen. Die Lage ent­schärfen will das EPS-Recyclingverfahren CreaSolv, das auch mit verun­reinigtem EPS umgehen kann. weiter lesen

RAL Gütesicherung „Wärmedämmung von Fassaden im Verbundsystem“ aktualisiert (23.11.2016)
Die Kriterien für die Vergabe des RAL Gütezeichens „Wärmedämmung von Fassaden im Verbundsystem“, das für besonders hochwertige Dämmarbei­ten steht, wurden überarbeitet und den neuesten techni­schen Entwicklun­gen angepasst. weiter lesen

StoBrick: Klinker trifft WDVS und vorgehängte hinterlüftete Fassaden (22.11.2016)
StoBrick vereint derzeit sechs Klinker-Produktlinien. Alle Klinker eignen sich für den Einsatz auf Fassadendämmsystemen oder vorgehängten hinterlüfteten Fassaden. Für StoTherm Mineral und StoTherm Vario lie­gen allgemei­ne bauaufsichtliche Zulassungen vor. weiter lesen

Ungeplante(?) EnEV-Ausnahme bei WDVS-Aufdopplung ohne Abschlagen des Altputzes (23.10.2016)
Aus den EnEV-Vorgaben ergibt sich, dass WDV-Systeme eine durch­schnittlich 14 cm dicke Dämmschicht haben müssen. Wie nun Mitte Okto­ber 2016 bekannt wurde, gelten die EnEV-Vorgaben nicht, wenn bei der Sanierung eines WDV-Systems der Altputz nicht abgeschlagen wird. weiter lesen

Entsorgung von Polystyrol-Dämmstoffen sorgt nach der AVV-Novellierung für Ärger (3.10.2016)
Bereits Anfang März 2016 ist die Verordnung zur Umsetzung der novel­lier­ten abfallrechtlichen Gefährlichkeitskriterien in Kraft getreten. Seit dem 1. Oktober sind davon auch Polystyrol-Dämmstoffe betroffen, die mindestens 1.000 mg/kg von dem Flammschutzmittel HBCD enthalten. weiter lesen

Energy Saving Guide 2016 vom europäischen WDVS-Dachverband (11.7.2016)
Die erste Ausgabe des Energy Saving Guide (ESG) erschien Ende 2012. „Inzwischen hat sich gerade auf internationaler Ebene so viel getan, dass eine Neuausgabe mit aktualisierten Trends und Inhalten erfor­der­lich wur­de“, stellt EAE-Geschäftsführer Ralf Pasker fest. weiter lesen

Schwerlastkonsole für WDV-System von Sto (11.7.2016)
Die Anforderung „wärmebrückenfrei und optimaler Wetterschutz“ gilt für WDVS-Fassaden auch dann, wenn schwere Markisen oder Vordächer anzubauen sind. Darum gibt es Schwerlastkonsolen wie die StoFix SLK-ALU-TR, die für hohe Konsollasten ausgelegt sind. weiter lesen

Brandgefährlich? Fraunhofer UMSICHT hat WDV-System mit Brandschutzputz getestet (11.7.2016)
Viele der verwendeten Dämmplatten, die an Fassaden und Dächern ange­bracht werden, haben aber einen erheblichen Nachteil: Sie sind leicht ent­flammbar. Diese Gefahr soll sich dank eines neuen WDVS-Sanie­rungs­sys­tems mit Brandschutzputz reduzieren lassen. weiter lesen

Immer weniger Gebäudesanierungen in Österreich - in existenziell bedrohlichen Dimensionen? (5.4.2016)
In praktisch allen renovierungsgetriebenen Märkten ziehe die anhal­ten­de „Sanierungsverweigerung“ insbesondere der privaten Haushalte die Märkte tief nach unten, heißt es im Branchenradar „Wärmedämm-Ver­bundsysteme in Österreich 2016“. weiter lesen

best wood-Holzfaser-WDVS bis zur Hochhausgrenze zugelassen (3.3.2016)
Das schwer entflammbare WDV-System der best wood Schneider GmbH erfüllt laut neuem Klassifizierungsbericht der MPA Stuttgart die Brand­schutzanforderungen für die Gebäudeklassen 4 und 5. weiter lesen

WDVS-Planungsatlas jetzt Tablet- und Smartphone-tauglich (3.3.2016)
Mobile Web-Technologien gewinnen zunehmend an Bedeutung. Dieser Ent­wicklung trägt der Industrieverband WerkMörtel mit der Über­ar­bei­tung des WDVS-Planungsatlasses Rechnung. weiter lesen

WDVS auf 288 Seiten: Systeme, Verarbeitung und Details (7.12.2015)
Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) sind wirk­lich keine neue Er­fin­dung - aber ihr Einsatz ist heute umstrit­ten, wie vermutlich nie zuvor. Die meisten der allgemein kol­portieren Vorurteile gegenüber WDVS sind gleichwohl nicht dem System selbst zuzuschreiben, sondern auf Fehler in der Ausführung zurückzuführen. weiter lesen

Geprüft: Strohgedämmte Außenwand bereits mit 10 mm Putz feuerbeständig (F90-B) (24.9.2015)
Die Materialprüfungsanstalt Braunschweig hat ein allgemeines bauauf­sicht­liches Prüfzeugnis für feuerhemmende und feuerbeständige stroh­ge­dämmte Außenwände ausgestellt. Demnach genügen vergleichsweise dünne Schich­ten aus Lehm- oder Kalkputz. weiter lesen

Sto reagiert mit einem „Weißbuch“ auf kritische Medienberichte zur Fassadendämmung (28.6.2015)
Seit geraumer Zeit sieht sich die WDVS-Branche mit überkritischen Me­dien­beiträgen zum Thema „Wärmedämmung“ konfrontiert – einer Be­richt­erstattung, die zu einer Polarisierung der Meinungen geführt hat. weiter lesen

Forschungsprojekt: Dämmdicke folgt Wärmeströmen im Sinne der Fassadengestaltung (1.6.2015)
Aufbauend auf den Ergebnissen des Forschungsprojekts „Modulations­mög­lichkeiten der Gebäudeaußenhaut mittels wärmesensitiver Aufnah­me­ver­fahren“ von Faraneh Farnoudi und Andreas Hild hat Sto nun eine digitale Prozesskette vom Entwurf bis zur industriellen Fertigung des Systems realisiert. weiter lesen

Freiburg oder Fichtelgebirge? Neuer Ansatz zur Berechnung der Wärmedämm-Rentabilität (3.5.2015)
Zahlreiche Studien beschäftigen sich mit der Frage, ab wann sich eine energetische Sanierungsmaßnahme wirtschaftlich rechnet. Die Ergeb­nis­se sind mitunter gegensätzlich, weil sie mit wenigen Durchschnitts­wer­ten errechnet wurden und eine große Anzahl schwankender Fak­toren außen vor lassen. weiter lesen

Studie zu WDVS-Recycling und -Verwertung: „Entsorgungsprobleme sind nicht zu erwarten.“ (30.1.2015)
In einer aktuellen Studie, die im Rahmen der Antragsforschung der Ini­tia­tive Zukunft Bau des BBSR entstanden ist und auf der BAU vorge­stellt wur­de, haben das Fraunhofer Institut für Bauphysik und das FIW München die Möglichkeiten zur Verwertung ausgedienter WDVS-Kompo­nenten untersucht. weiter lesen

WDVS kann langweilig (wie alle anderen Fassadensysteme auch) - muss aber nicht! (23.10.2014)
Mit Dämmung optische Akzente setzen? Das ist möglich und die Archi­tek­ten von Hild und K haben es mit der Wohnanlage „RegerHof“ in Mün­chen (mal wieder) bewiesen. Das dreidimensional angelegte Fassaden­dämm­sys­tem ist architektonisch an die Gründerzeitbauten des Viertels angelehnt. weiter lesen

Neue FIW-Studie beschreibt Wärmedämmung als Baustein der Energiewende (24.2.2014)
Die Reduzierung der Wärmeverluste über die Gebäudehülle (sprich: Däm­mung) und eine Erhöhung der Effizienz sollen einen höheren Stel­len­wert haben als der verstärkte Einsatz erneuerbarer Energien - so das Fazit der Wissenschaftler des Forschungsinstituts für Wärmeschutz (FIW) in ihrer aktuellen „Metastudie Wärmedämmstoffe“. weiter lesen

Neue Systembroschüre des FV WDVS: „Wer mixt, baut Mängel ein…“ (10.12.2013)
Der Einsatz von Systemen wird in der Baustoffbranche derzeit wieder in­tensiv diskutiert. Dabei geht es u.a. um die Frage, ob und für welchen Zweck offene, halboffene oder geschlossene Wärmedämm-Verbundsys­teme am besten ge­eignet sind. weiter lesen

Biozidfreie Fassaden mit WDVS wenig nachgefragt (10.12.2013)
Biozide an Fassaden sind immer wieder in die Kritik geraten. Sie halten ge­dämmte Wände vorübergehend algenfrei, werden aber mit der Zeit ausge­waschen und gelangen in die Umwelt. Entsprechende Hersteller wurden und werden gerne an den medialen Pranger gestellt. Sie tragen aber nur eine Teilschuld, denn Planer und Hausbesitzer haben die Wahl! weiter lesen

Untersucht: Das Verhalten von Dämmungen bei/nach Hochwasser (Langfassung) (14.7.2013)
Untersuchungen im Auftrag des Gesamtverbandes Dämmstoffindustrie (GDI) zeigen: Für die meisten von einem hochwasser betroffenen Dämmstoffe sind keine Probleme zu erwarten. Für einige Dämmstoffe hat das Wasser zu einer deutlichen Veränderung der mechanischen Eigenschaften geführt, die nicht reversibel sind. weiter lesen

„Schallschutz“: Neue Technische Systeminfo 7 vom FV WDVS (15.4.2013)
Der Fachverband Wärmedämm-Verbundsysteme (FV WDVS) hat eine kom­plette Neuausgabe der Technischen Systeminformation 7 „Schall­schutz“ veröffentlicht. Sie richtet sich an Architekten, Ingenieurbüros, Energie­berater, Behörden und ausschreibende Stellen ebenso wie an Fachhand­werk. weiter lesen

Nachbarrechtliche Regelungen bei der nachträglichen Fassadendämmung (21.12.2012)
Gerade im Bestand, in Innenstädten und alten Ortskernen, stehen Häuser in der Regel auf der Grundstücksgrenze. Wird die Hauswand gedämmt, ragt sie zwangsläufig auf das Grundstück des Anrainers. Muss dieser den Überbau dulden? weiter lesen

Fraunhofer-IBP erforscht umweltfreundliche WDV-Systeme für Bestandsbauten (13.12.2012)
In einer vom Umweltbundesamt in Auftrag gegebenen Untersuchung be­schäftigt sich das Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP aktuell mit dem Einsatz von Wärmedämm-Verbundsystemen (WDVS). Die Forscher evaluieren dabei die Einsatz­möglichkeiten biozidfreier Komponenten und Beschichtungen. weiter lesen

Schwenk: Wärmedämmung unschuldig angeklagt (10.7.2008)
Als Mitverursacher von Schimmel werden gerne auch in Fachkreisen Wärmedämmsysteme ausgemacht. Zu Unrecht, wie Unter­su­chungs­ergebnisse der Schwenk Putztechnik nun belegen. Die verbreitete An­nahme, dass WDVS ein „Atmen“ der Wände blockieren und somit Schimmel begünstigen, ist sachlich widerlegbar. weiter lesen

Die neue Windlastnorm und ihre Konsequenzen für WDVS (5.12.2007)
Mit der DIN 1055-4:2005-03 liegt eine gegenüber der früheren Fassung wesentlich umfangreichere Dokumentation zur Ermittlung der einwir­ken­den Beanspruchungen durch Windlasten vor. weiter lesen

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